Wenn „Es“ nicht mehr aus dem Kopf geht: Babbel Dich frei mit Kriegsbrei

Ich habe vor ein paar Tagen Tagen in ein paar amerikanischen Zirkuszeitschriften aus den Achtzigern geblättert, in denen unter anderem ein als Einhorn „geschminktes“ Schaf zu sehen war, beim Durchblättern musste ich, weil deren Wahlplakate überall zu sehen sind, an den Begriff „AfD-Eltern“ denken, der einfach so nebenher beim Anschauen mitsegelte.
Diese beiden Dinge haben nichts miteinander tun.

(Ja, sag das mal Deinem Hirn; da wird einfach zusammengeklebt, was nicht zusammengefügt gehört, ist dem Hirn doch wurscht!)

Eine Möglichkeit, aus so einer Nummer rauszukommen, ist das „Sich-frei-Babbeln“:
Ich schreibe für beide Eindrücke ein paar kurze Sätze, die auch nichts miteinander zu tun haben, aber ein wenig Rest-Anmutung sollten sie schon noch haben, schreibe sie rund, spreche sie ein, spiele die Aufnahme ab.
Laut nachgedacht wird’s zum Ventil:

 

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